RECHTSGEBIETE

Reiserecht

  • Das Reisevertragsrecht ist als Bestandteil des deutschen Schuldrechts in den §§ 651a ff. BGB geregelt. Durch den Reisevertrag verpflichtet sich der Veranstalter, dem Reisenden eine Gesamtheit von Reiseleistungen mangelfrei zu erbringen. Der Reisende hat dem Reiseveranstalter den Reisepreis zu bezahlen. Oft kommt es aber zu Störungen im Vertragsverhältnis, z.B durch anderweitige Hotelunterbringung, Baulärm,

  • Transferverspätungen, u.v.m. Reisepreisminderung, Schadenersatz und in Einzelfällen auch Schmerzensgeld können Ansprüche sein, die sich für den Reisegast dann ergeben. Und wenn der Flieger Verspätung hat, greifen oft auch die Ersatzansprüche der EU-Verordnung, die Beträge zwischen 250 € und 600 € für den Fluggast vorsehen.